Schwarze Katze in Halle

Aller Anfang ist schwer, so auch das Gründen einer eigenen Gewerkschaft.
Nach einigen gescheiterten Versuchen beschloss eine neue Gruppe von 3 Leuten am 1.4.2009 sich in der Freien ArbeiterInnen-Union (FAU) zu organisieren. Die Studierenden wollten den Kontakt zu ihren Wurzeln nicht verlieren und beschlossen mit arbeitenden und erwerbslosen Leuten in Halle zusammen eine Ortsgruppe zu betreiben. Allerdings fanden die meisten Aktivitäten an der Uni statt. Neben Vorträgen kam es auch zu Protesten gegen die schlechten Studienbedingungen an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Die prekären Arbeitsbedingungen vieler Angestellter oder die überfüllten Seminare stellten für viele ein Ärgernis dar. Weiter lesen „Schwarze Katze in Halle“

Aufnahme Krisenlabor Griechenland

Wer die Buchvorstellung am 8.12. letzten Jahres verpasst hat oder sie einfach noch mal hören möchte, kann das nun hier tun oder die Datei direkt herunterladen! Die Veranstaltung wurde vom freien Radio Corax aus Halle aufgenommen und war erstmals in der Sendung Streitmächte zu hören.
[audio:http://dl.dropbox.com/u/37168704/Streitm%C3%A4chte_2011_12_21_Krisenlabor%20Griechenland.mp3]

Einige Filme #1

Lucio Urtubia – Anarchist und Maurer
Anarchist, Bankräuber und Maurer: Lucio Urtubia, geboren am 18. Februar 1931 in Cascante (Navarra), desertierte Mitte der 1950er Jahre vom spanischen Militär und ließ sich in Paris nieder. Dort arbeitete er als Maurer, schloss sich in der Folge anarchistischen Gruppierungen an und wurde für seine Enteignungsaktionen berühmt. Dabei kam er mit Gruppen wie den Black Panthers in Kontakt und traf den Revolutionär Che Guevara. Sein abenteuerliches Leben wurde von Aitor Arregi und Jose Mari Goenaga verfilmt.

The Take (La Toma)
Der Film handelt von Arbeitern in einigen Staaten von Argentinien, welche die Kontrolle über ihre geschlossenen Fabriken übernahmen und durch ein genossenschaftliches Management aus Arbeitern ersetzten.

Salvador – Kampf um die Freiheit
In den letzten Tagen des spanischen Faschismus kämpft auch der Bourgeoisie-Spross Salvador Puig Antich (Daniel Brühl) gegen das Franco-Regime. Zusammen mit Gleichgesinnten zieht er in den Untergrund. Von dort verüben sie bewaffnete Banküberfälle, um die Arbeiterbewegung zu finanzieren. Bis sie 1973 in Barcelona festgenommen werden – und man Salvador wegen Polizistenmordes zum Tode verurteilt. Mit seinem Anwalt Oriol Arau (Tristan Ulloa) und dem Wärter Jesus (Leonardo Sbaraglia) schöpft er Hoffnung.